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Outlander
Mo.
10.12. · 19:15
  —  Blutsbande  (Staffel 4, Episode 6)
Di.
11.12. · 20:15
  —  Blutsbande  (Staffel 4, Episode 6)
Di.
11.12. · 23:15
  —  Blutsbande  (Staffel 4, Episode 6)
Mo.
17.12. · 19:15
  —  Hartes Regiment  (Staffel 4, Episode 7)
Di.
18.12. · 20:15
  —  Hartes Regiment  (Staffel 4, Episode 7)
Di.
18.12. · 23:20
  —  Hartes Regiment  (Staffel 4, Episode 7)
Mo.
24.12. · 19:15
  —  Folge 8  (Staffel 4, Episode 8)
Di.
25.12. · 20:15
  —  Folge 8  (Staffel 4, Episode 8)
Di.
25.12. · 23:20
  —  Folge 8  (Staffel 4, Episode 8)
Mo.
31.12. · 19:15
  —  Folge 9  (Staffel 4, Episode 9)

Outlander / Staffel 2

In der zweiten Staffel von "Outlander" bricht für Claire und Jamie ein neues Leben an: Nach den Strapazen im rauen Schottland geht es für die beiden nun ins mondäne Frankreich des 18. Jahrhunderts. Dort beginnt für den schottischen Highlander und die Krankenschwester eine aufregende Zeit, denn sie ist schwanger.

Was bisher bei Outlander geschah: Claire (Caitriona Balfe) verbringt nach dem Zweiten Weltkrieg ihre zweiten Flitterwochen mit Ehemann Frank Randall (Tobias Menzies) in den schottischen Highlands. Dort entdeckt sie einen Steinkreis, durch den sie auf mysteriöse Weise in das Jahr 1743 katapultiert wird. Claire wird von Highlander Jamie (Sam Heughan) gerettet und ist gezwungen ihn zu heiraten, doch mit der Zeit entwickelt Claire tiefe Gefühle für ihren Retter. Die Liebe zu Jamie stellt die hübsche Krankenschwester vor eine schwierige Entscheidung, die Claires Herz zwischen zwei grundverschiedenen Männern in zwei unvereinbaren Leben zerreißt

Die neuen 13 Episoden von Outlander spielen im mondänen Frankreich des 18. Jahrhunderts und in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg. Claire und Jamie erreichen Frankreich mit einem festen Ziel: die Rebellion der Jakobiten zu unterwandern, die von Prinz Charles Edward Stuart angeführt wird. Sie sind wild entschlossen, dadurch die Schlacht bei Culloden zu beenden.
Doch sie bekommen es mit einer Welt zu tun, die für beide fremd ist. Der französische Adel lebt ausschweifend und frei von jeder Moral – in dieser Gesellschaft kommt es darauf an, wer das Intrigenspiel beherrscht, ernstzunehmende Politik spielt hier kaum eine Rolle. Mit dem Wissen um die Zukunft wollen Claire und Jamie den Kurs der Geschichte so verändern, dass ihr geliebtes Schottland, wie sie es kennen, überleben kann. Diese Verantwortung ist eine Last, die ihre Beziehung auf die Probe stellen wird…
Als neue Schauspieler in Season 2 von Outlander treten u. a. auf: Richard Rankin („Odyssee“) als Roger Wakefield, Stanley Weber („Borgia“) als Comte St. Germain, Lionel Lingelser („Big House“) als Louis XV, Andrew Gower („The Village“) als Prinz Charles Edward Stuart – sowie Frances de la Tour („Harry Potter“, „Hugo Cabret“) als Mother Hildegarde und Dominique Pinon („Delikatessen“, „Amelie“) als Master Raymond.

Schon die erste Staffel der Serie nach der „Highlandsaga“ von Bestsellerautorin Diana Galbadon erreichte durchschnittlich 4,9 Millionen Zuschauer auf dem US-PAY-Sender Starz. Zudem wurde die Ausnahmeserie unter anderem für drei Golden Globes und einen Emmy nominiert, nun folgt endlich die sehnlich erwartete Fortsetzung.

Interview mit Caitriona Balfe

Outlander / Staffel 2

Warum hat sich „Outlander“ weltweit zu einem solchen Hit entwickelt?
Caitriona Balfe: Dass „Outlander“ Menschen weltweit berührt, hat damit zu tun, dass die Serie so breit angelegte Themen anspricht, mit denen jeder irgendwie konfrontiert ist: Auf der Suche nach einem Zuhause, nach Liebe und einer glücklichen Ehe. Claire und Jamie sind gerade verheiratet, als sie ihr Zuhause verlassen müssen. Diana Gabaldon sagt, dass eine Menge ihrer Leser in der Army sind und es schon erlebt haben, einen Partner gehen zu sehen. Damit haben auch heute viele Leute zu tun. Die Wirtschaft ist so global heutzutage, dass die Menschen nicht mehr für immer an einem Ort bleiben. Aber wir haben immer noch das Bedürfnis nach einem Ort, mit dem wir uns verbunden und wo wir uns zuhause fühlen.

Wie hat Claire sich seit der ersten Staffel verändert?
Caitriona Balfe: In Staffel eins hat sie einfach von Moment zu Moment gelebt und sich den äußeren Bedingungen angepasst. Aber Staffel zwei ist ganz anders. Claire ist jetzt in einer gefestigten Beziehung – eigentlich sind sie und Jamie so eng miteinander, wie nie zuvor. Aber gleichzeitig müssen sie noch die Dinge verarbeiten, mit denen sie zum Ende der ersten Staffel zu kämpfen hatten. Außerdem werden sie Eltern und das ist natürlich etwas, das in Claire nochmal komplett andere Emotionen hervorbringt. Sie hört jetzt mehr in sich hinein und lernt mit dieser neuen Situation umzugehen. Es ist eine viel persönlichere Reise für sie, als es in der ersten Staffel der Fall war.

Inwieweit hattest du direkt eine Verbindung zu Claire?
Caitriona Balfe: Ich habe diese Rolle bekommen, ohne vorher wahnsinnig viel Erfahrung damit gehabt zu haben, aber von Anfang an hat es sich so angefühlt, als würde es sehr gut passen. Die Charaktere, die du spielst, finden dich genauso, wie du sie findest. Es war, als hätte sich alles zur richtigen Zeit gefügt.

Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen dir und Claire?
Caitriona Balfe: Als klar war, dass ich den Job habe, hat meine Schwester gerade angefangen, das Buch zu lesen. Kurz danach hat sie mir geschrieben: „Oh mein Gott, du bist sowas von Claire“. Ich habe gehört, ich kann ganz schön eigensinnig sein. Ich sage Leuten gerne meine Meinung, das tut Claire auch. Außerdem würde ich sagen, dass ich dieselbe Lebensfreude habe und ebenso viel Empathie für andere Menschen aufbringe, wie sie.

Wie geht Claire damit um, versuchen zu müssen, den Verlauf der Geschichte zu ändern?
Caitriona Balfe: Das ist eine Entscheidung, die sie trifft, weil es nicht anders geht. Jamie ist in Schottland nicht länger sicher, deswegen sind sie gezwungen, nach Frankreich zu flüchten. Dem einzigen Ort, an dem sie Zuflucht finden können. Weil sie ein Kind kriegt, weiß sie, wie wichtig Schottland für die beiden ist. Schottland wurde ihr zuhause und sie will ihr Kind dort aufziehen. Deswegen müssen sie versuchen, die politische Situation zu ändern und Schottland retten. Das alles geht von ihr aus, weil sie Mutter wird.

Für wen würdest du dich entscheiden, Jamie oder Frank?
Caitriona Balfe: Claire und Jamie sind Seelenverwandte, also müsste ich mich für ihn entscheiden. Obwohl auch Frank irgendwie ein „wunder Punkt“ ist. Aber Claire und Jamie sind einfach füreinander bestimmt.

Wie gefallen dir die eleganten französischen Kostüme in der neuen Staffel?
Caitriona Balfe: Die Kostüme sind wunderschön, wenn auch etwas einschränkend.  Es macht Spaß, solche Sachen zu tragen, aber es ist auch anstrengend. Sagen wir so: Ich brauche damit schon eine Weile im Bad.

Interview mit Sam Heughan

Warum hat Outlander Fans auf der ganzen Welt?
Sam Heughan: Die Kostüme, das Licht und überhaupt das ganze Set sind unglaublich. Aber über allem steht eine großartige Story, mit der der sich die Zuschauer identifizieren können. Wir sind alle sehr glücklich drüber, dass die Serie so viele Menschen berührt. Wir freuen uns wirklich riesig darüber und es macht uns einfach stolz.

Outlander-Fans vergöttern die Charaktere der Serie regelrecht, oder?
Sam Heughan: Absolut. Es gibt sogar Fans, die Bücher darüber geschrieben haben,  wie sie ihren eigenen Jamie gefunden haben. Eine Freundin von mir war kürzlich in Culloden. Sie hat mir erzählt, dass sie dort Fans gesehen hat, die tränenüberströmt Blumen auf das Familiengrab der Frasers gelegt haben. Outlander hat wirklich den Nerv der Zuschauer getroffen. Es ist großartig, dass die Serie so eine riesen Fangemeinde hat.

Warum ist Fantasy als Genre derzeit so beliebt?
Sam Heughan: Wir alle lieben doch Eskapismus. Wir mögen es, uns in die Position der Charaktere zu versetzen und uns zu fragen: „Was würde ich in der Situation machen?“. Auf den ersten Blick wirkt die Fantasy-Welt fremd, aber man merkt schnell, dass es genau die gleiche ist, wie unsere. Es ist wie SciFi, du schaust dir diese fernen Galaxien an und merkst dann, dass sie uns sehr ähnlich sind. Das ist das, was Ron Moore mit „Star Wars“ und „Battlestar Galactica“ gemacht hat: SciFi-Serien gehen darum, fremdartige Spezies menschlicher erscheinen zu lassen.

Kommen wir zurück zu Outlander. Wie würdest du die zweite Staffel beschreiben?
Sam Heughan: Jamie und Claire sind in einer völlig anderen Welt. Sie sind aus einem guten Grund in Paris, können es aber niemandem sagen. Der Hof von Ludwig XV. und Versailles sind ihnen fremd. Aber es geht darum, einen Vorwand zu schaffen, um ihre Ziele zu erreichen. Die Welt, in der sie sich jetzt befinden, ist viel politischer und ihre Feinde sind schwieriger zu erkennen. Es ist nicht einfach für sie und die Umstände wirken sich natürlich auch auf ihre Beziehung aus. Irgendwann spitzt sich dann alles zu…
 
Wieso ist die Beziehung zwischen Jamie und Claire so fesselnd?
Sam Heughan: Die Zuschauer lieben es einfach, die beiden zusammen zu sehen. Es ist sehr wichtig, dass eine gute Chemie zwischen uns herrscht und glücklicherweise verstehen Cait und ich uns wirklich gut. Die erste Staffel handelte von zwei Personen, die sich verlieben und alles ist noch ganz unschuldig. Staffel zwei knüpft daran an, aber zur gleichen Zeit bedeuten die Umstände mehr Probleme für ihre Beziehung. Claire ist jetzt schwanger und die Dinge werden ernst. Honeymoon ist vorbei!

Hat sich Jamie im Vergleich zur ersten Staffel verändert?
Sam Heughan: Ja, zum Start der ersten Staffel ist er einer junger Typ, ohne irgendeine Verantwortung. Dann verliebt er sich und heiratet. Er ist immer gut drauf und hat einen Sinn für Humor, nichts bekümmert ihn. Aber was dann am Ende der letzten Staffel passiert, verändert ihn. Er muss nach Paris gehen und versuchen, die Dinge zu regeln. Er ist wirklich betroffen davon, weil er realisiert, wie nah er und Claire dem Tod sind.  Es passieren viele Dinge in der zweiten Staffel, die von Jamie und Claire verlangen, schnell erwachsen zu werden. Das wird ganz schön hart!

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