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  —  The Making of a Lady  
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26.08. · 14:00
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The Making of a Lady

The Making of a Lady - nach dem Roman “The Making of a Marchioness” von Frances Hodgson Burnett: England während des Übergangs vom 19. zum 20. Jahrhundert: Emily Fox Seaton (Lydia Wilson, „Ripper Street“) arbeitet als Gesellschaftsdame für Lady Maria Byrne (Joanna Lumley, „Absolutely Fabulous“). Auch wenn sie sich dadurch in höheren Kreisen bewegt, lebt sie finanziell am Existenzminimum. Das ändert sich, als sie Lady Marys Neffen, Lord James Walderhurst (Linus Roache, „Vikings“), kennenlernt. Der wohlhabende Witwer bietet ihr die Ehe an, Emily willigt ein.

Von beiden Seiten zunächst als reine Zweckverbindung gedacht, entwickeln Emily und James allmählich Gefühle füreinander. Doch das Schicksal macht dem jung aufblühenden Glück einen Strich durch die Rechnung: Lord Walderhurst wird nach Indien abkommandiert. Emily muss sich alleine auf seinem hochherrschaftlichen Landsitz zurechtfinden.


Als sich Besuch ankündigt, ist sie zunächst äußerst erleichtert: Lord Walderhursts Neffe Alec Osborn (James D’Arcy, „Broadchurch“) will zusammen mit seiner indischen Frau Hester (Hasina Haque, „Das hält kein Jahr“) einige Nächte auf dem Anwesen seines Onkels verbringen. Emily versteht sich sofort mit dem charismatischen Pärchen – und überhört deswegen bewusst die Warnungen ihres Butlers Mr. Litton (Malcom Storry, „Father Brown“), der Osborn schon lange kennt und ihm misstraut.


Erst als die Osborns ihren Aufenthalt immer länger hinauszögern und ein mysteriöser Unfall die Bediensteten des Landsitzes in Schrecken versetzt, begreift Emily allmählich, dass sie in großer Gefahr ist.

The Making of a Lady“ beruht auf dem weitgehend in Vergessenheit geratenen Roman „The Making of a Marchioness“ der britischen Schriftstellerin Frances Hodgson Burnett, die vor allem wegen ihrer Kinderbuchklassiker „Der kleine Lord“ und „Der geheime Garten“ zu den bekanntesten Romanautorinnen Großbritanniens zählt. Die romantische Gruselmär vor viktorianischer Kulisse ist ein Paradebeispiel für die kritische Auseinandersetzung mit Standesunterschieden und gesellschaftlichen Ritualen, die die britische Literatur im ausgehenden 19. Jahrhundert bestimmte.


Für die Hauptrollen des aufwändigen Kostümdramas konnte Produzentin und Drehbuchautorin Kate Brooke mit Lydia Wilson, James D’Arcy, Linus Roache und Joanna Lumley ein erstklassiges Ensemble hochkarätiger britischer Schauspieler gewinnen.

Fakten und Infos

Frances Hodgson Burnett zählt vor allem wegen ihrer Jugendliteratur zu den meistverkauften und bekanntesten Autorinnen Großbritanniens. Zwei ihrer Romane gehören auch in Deutschland zum Kanon klassischer Jugendliteratur: Das Upper-Class-Märchen „Der kleine Lord“, dessen TV-Umsetzung von 1980 mit Alec Guinness und Ricky Schroeder zum Standard-Programm in der Vorweihnachtszeit gehört, und das Kinderdrama „Der geheime Garten“, dessen aufwändige Verfilmung von Agnieszka Holland 1993 zum großen Erfolg im Kino wurde.
„Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen“, sagt Produzentin und Drehbuchautorin Kate Brooke über „The Making of a Marchioness“, den Roman von Frances Hodgson Burnett, auf dem „The Making of a Lady“ beruht. „Diese wunderbare Romanze, gespickt mit Schmerz, Verlust und Sex, brachte mich zum Weinen. Und die schaurigen Horrorsegmente sind purer Nervenkitzel.“


Für die Umsetzung von „The Making of a Lady“ zeichnet Runaway Frigde TV verantwortlich, eine Produktionsgesellschaft, die ihr Debüt 2011 mit „Page Eight“ gab, einem für BBC2 produzierten Politthriller mit Bill Nighy, Rachel Weisz, Ralph Fiennes und Michael Gambon in den Hauptrollen.

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